Cape Argus Cycle Tour
Geschafft! Letzten Sonntag bin ich mich mit über 30 000 anderen Radsportbegeisterten um das Kap geradelt. Die 110km haben es in sich. Was mich aber am meisten beeindruckt hat sind die schieren Ausmaße dieser Veranstaltung. Der Cape Argus ist das größte gestoppte Radrennen der Welt, aber was sind schon Fakten? Richtig begreifen kann man die Dimensionen dieser Radtour erst wenn man mittendrin steckt. Read the rest of this entry »
Kapstadt im Dauerlauf
Kopfschütteln. „Wie Du läufst nach Hause? Das ist doch viel zu weit!“ Ich hab trotzdem meine Laufschuhe geschnürt und bin die 16 km von Constantia nach Woodstock gelaufen. Mittlerweile laufe ich zweimal die Woche vom Büro nach Hause und die Kollegen haben sich auch dran gewöhnt. Aber laufen macht süchtig und große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus.
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Neues Fahrrad – Neues Glück
Das Jahr 2010 hat für mich mit einem Knall geendet – wortwörtlich. Ich bin also dabei auf meinem Pioneer 1982 nach Hause zu radeln und das Auto sieht mich einfach nicht! Ich fahre also Dampf über die grüne Ampel und seh’ aus dem Augenwinkel noch, wie der beige Mercedes anfährt. Alles wird langsam – kurzer Kontakt mir der Motorhaube – irgendjemand stellt den Bildschirm auf den Kopf und dann die harte Landung.
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MCQP – Trance und Transen
Kapstadt ist bekannt für den großen Anteil an homosexuellen Männern. Die jährliche Feier des Mother City Queer Project ist ein dementsprechend großes Event. Mit einer riesigen Kostümfeier macht das MCQP auf die Rechte homosexueller Menschen aufmerksam. Dieses Jahr hat Kapstadts Schwulenszene das Fußballstadion gekapert und weil die Jungs echt ne gute Party schmeißen, feiert man auch als Hete gerne mit.
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Feucht-Fröhlich am Bulshoek Damm
Heute mal was zum lachen. Mein Kollege und Namensvetter Robert hat neulich am Bulshoek Damm Geburtstag gefeiert. Dabei sind diese Bilder entstanden, die mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt wurden. Wer trotzdem lesen will, kann meinen Bulshoek Blog auf Cape Intern zu Gemüte führen.
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Ek is honger! – Essen in Kapstadt
Essen ist wichtig. Man ist schließlich, was man isst und auch die Liebe geht durch den Magen. Sich wohl zu fühlen, heißt auch gut zu essen und Kapstadt ist, auch wegen der kulinarischen Genüsse und Abenteuer, ein richtig guter Ort zum leben. Dank der kulturellen Mischung gibt es in Kapstadt alles von höllisch scharf und heiß und fettig bis hin zu kerngesund und frisch gepflückt. Read the rest of this entry »
Devil’s Peak
Kapstadt ohne Gebirgspanorama ist undenkbar. Die Berge Kapstadts gestalten Freizeit und Wetter und sind der leichteste Orientierungspunkt, wenn man sich verlaufen hat. Wenn man sich mit einem Freund am Bahnhof verabredet, triff man sich auf der „mountain side“ oder auf der anderen Seite und natürlich ist der Tafelberg Wahrzeichen und Touristenattraktion der Stadt. Read the rest of this entry »
Warum Ich Surfe
Als ich einem Arbeitskollegen erzählte, dass ich versuchen wollte zu surfen, hörte ich die warnenden Worte: „It might change your life“ – und dies war keine Untertreibung. Surfen ist kein Sport. Es geht nicht darum besser zu werden als andere, es gibt keine festen Regeln und keinen Gegner. Es geht um das Gefühl mit der Welle im Einklang zu sein und den Ozean zu spüren. Wenn man dabei an einem verlassen Strand in kristallklares Wasser schaut – um so besser.
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Der frühe Vogel fängt den Wurm
Es hat mich schon ein wenig Mühe gekostet, mich heute morgen um 5 aus dem Bett zu schwingen. Der Plan war vor der Arbeit Lion’s Head zu besteigen, aber das Wetter war miserabel und der Berg in einer dicken Wolke verschwunden. Kollege Dom hatte schon per sms abgesagt und so habe ich mich mit Cousine Sandy und Friesennerz in den Nebel gewagt.
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